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	<description>IT Sicherheit, Datenschutz &#38; mehr...</description>
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		<title>Verschlüsselung von Daten</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 10:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Insbesondere in Unternehmen sind sehr sensible Daten vorhanden, die vor fremden Zugriffen geschützt werden müssen. Da es sich aber mitunter nicht vermeiden lässt, die Daten auch untereinander zu versenden, ist es hier besonders wichtig, diese zu verschlüsseln. Denn beim Datenversand, ob via E-Mail oder auf anderen Wegen, besteht immer die Gefahr, dass die Daten von Dritten eingesehen werden können. Hierbei erfolgt die Verschlüsselung mittels einem digitalen oder elektronischen Schlüssel. Es kommen verschiedene <strong>Verschlüsselungsverfahren</strong> zum Einsatz, allerdings benötigen sie alle den digitalen Schlüssel für die Ver- bzw. Entschlüsselung der Daten.<span id="more-15"></span></p>
<p>Beim digitalen Schlüssel selbst handelt es sich um eine Datenfolge, die idealerweise keine bestimmte Struktur aufweist. Die Größe des Schlüssels, bzw. dessen Länge wird in Bit angegeben. Dabei sollte stets auf einen möglichst langen Schlüssel geachtet werden, da bei diesem ein Zugriff auf die Daten deutlich schwieriger wird, als es bei einem kurzen Schlüssel der Fall ist. Derzeit wird bei den Verschlüsselungsverfahren in die symmetrische, die asymmetrische und die hybride Verschlüsselung unterschieden. Eng verwandt ist beispielsweise die bekannte digitale Signatur mit der asymmetrischen Verschlüsselung.</p>
<p><strong><em>Symmetrisches Verschlüsselungsverfahren</em></strong></p>
<p>Das <strong>symmetrische Verschlüsselungsverfahren</strong> wird auch als Secret-Key-Verfahren bezeichnet. Bei dieser Variante wird nur ein Schlüssel benötigt, der aber sowohl für die Ver-, als auch die Entschlüsselung eingesetzt wird. Durch diese einfache Verfahrensweise ist das symmetrische Verschlüsselungsverfahren besonders schnell. Je länger die Schlüssel gewählt werden, desto höher ist auch die Sicherheit. Allerdings kann es zu Problemen beim Austausch des Schlüssels kommen. Dieser sollte in jedem Fall einen anderen Weg, als die Daten selbst nehmen. So kann der Schlüssel zum Beispiel mittels Briefpost versandt werden. Um für ausreichend <a title="itcip.eu" href="/">Sicherheit </a>zu sorgen, sollte diese aber mit Einschreiben und Rückschein gewählt werden.</p>
<p><strong><em>Asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren</em></strong></p>
<p>Das asymmetrische Verschlüsselungsverfahren hingegen wird als Public-Key-Verfahren bezeichnet. Es arbeitet mit einem Schlüsselpaar, bestehend aus dem öffentlichen und dem privaten Schlüssel. Beide Schlüssel werden dabei über einen mathematischen Algorithmus miteinander verbunden. Somit können alle Daten, die mit einem so genannten Public Key, also dem öffentlichen Schlüssel verschlüsselt wurden, ausschließlich mit dem so genannten privaten Schlüssel entschlüsselt werden.</p>
<p>Bei diesem Verschlüsselungsverfahren muss der Versender von Daten den rechtmäßigen Empfänger nach dem öffentlichen Schlüssel fragen, mit dem er die Daten verschlüsseln kann. Entschlüsselt werden können diese ausschließlich mit dem privaten Schlüssel, der nur dem richtigen Empfänger vorliegen sollte. Voraussetzung dafür ist natürlich die Geheimhaltung des privaten Schlüssels und der sofortige Austausch gegen ein neues Schlüsselpaar, sollte dennoch ein Dritter Zugriff darauf erhalten.</p>
<p><strong><em>Digitale Signatur</em></strong></p>
<p>Bei der digitalen Signatur handelt es sich im Grunde genommen um ein umgekehrtes asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren. Daten, die mit dem so genannten Private Key verschlüsselt wurden, können also nur von diesem Absender stammen. Demzufolge ist die Sicherheit groß, dass die Daten auch tatsächlich vom richtigen Absender stammen. Vor dem Öffnen werden die Daten mit dem öffentlichen Schlüssel überprüft, ob sie auch tatsächlich vom Absender stammen.</p>
<p><strong><em>Hybrides Verschlüsselungsverfahren</em></strong></p>
<p>Das hybride Verschlüsselungsverfahren hingegen verbindet die beiden Verfahren asymmetrisches und symmetrisches Verschlüsselungsverfahren, so dass deren Schwachstellen ausgeglichen werden. Dafür wird ein digitaler Schlüssel zufällig generiert und mit diesem die Daten verschlüsselt. Dieser Schlüssel dient auch der Entschlüsselung und wird mit dem öffentlichen Schlüssel verschlüsselt. Mit dem privaten Schlüssel kann der Empfänger den Schlüssel entschlüsseln und danach die eigentlichen Daten entschlüsseln, so dass die Schlüsselübergabe ebenfalls verschlüsselt erfolgt. Allerdings ist ein wirklich zufällig generierter Schlüssel hier unbedingt vonnöten.</p>
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		<title>Anti-Viren Software und Firewalls</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 09:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade Unternehmen müssen besonders auf die IT Sicherheit aufpassen, denn bei ihnen ist es doch so, dass wichtige Daten abgespeichert werden, die nicht verloren gehen dürfen. Vor den Viren, die dank Internet und Co. immer weitere Verbreitung finden, sind die Unternehmen am besten mit einer Anti-Viren Software, also einem AV-Programm geschützt. Die Firewall bietet zusätzlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade Unternehmen müssen besonders auf die IT Sicherheit aufpassen, denn bei ihnen ist es doch so, dass wichtige Daten abgespeichert werden, die nicht verloren gehen dürfen. Vor den Viren, die dank Internet und Co. immer weitere Verbreitung finden, sind die Unternehmen am besten mit einer Anti-Viren <a href="/c/software/">Software</a>, also einem AV-Programm geschützt. Die Firewall bietet zusätzlichen Schutz und kontrolliert vor allen Dingen den Datenverkehr zwischen zwei Netzwerken. Alle Datenpakete, die verdächtig erscheinen, werden nicht hindurch gelassen. Hierfür gelten vorher festgelegte Regeln.<span id="more-12"></span></p>
<p><strong><em>Die Anti-Viren Software</em></strong></p>
<p>Die Anti-Viren Software, oft auch als Scanner bzw. Virenscanner bezeichnet, dient vor allen Dingen dazu, <a href="/c/viren/">Computerviren</a>, Würmer und Trojanische Pferde aufzuspüren. Im nächsten Schritt blockiert die Anti-Viren Software diese Schädlinge und kann sie in vielen Fällen sogar beseitigen.</p>
<p>Dabei wird unterschieden in die Echtzeitscanner, die manuellen Scanner, die Online-Virenscanner und die sonstigen Scanner. Beim Echtzeitscanner werden im laufenden Betrieb alle Dateien, Programme und Arbeitsspeicher, sowie der Datenverkehr auf HTTP- und FTP-Basis genau überprüft. Hierbei kann nochmals unterschieden werden zwischen dem Scannen beim Öffnen von Dateien oder beim Erstellen bzw. Ändern selbiger. Hier ist die Rede vom Lese- bzw. Schreibvorgang.</p>
<p>Viele Anwender stellen den Echtzeitscanner so ein, dass er lediglich beim Schreibvorgang die Dateien scannt, wodurch sich jedoch eine gewisse Gefahr ergibt. Diese stellt sich so dar, dass viele infizierte Dateien inaktiv sind, mit dem Öffnen jedoch aktiviert werden. Werden diese Dateien nicht gescannt, so kann der Computer infiziert werden. Deshalb sollte in regelmäßigen Abständen ein zusätzlicher manueller Scan mit der Anti-Viren Software durchgeführt werden.</p>
<p>Der manuelle Scanner hingegen muss immer vom Benutzer selbst gestartet werden. Allerdings kann hier eine Zeitsteuerung eingestellt werden, bei der der manuelle Scanner zu einer bestimmten Zeit, etwa einmal pro Woche, einen kompletten Scan der Festplatte durchführt. Handelt es sich um einen gratis <strong>Virenscanner</strong>, so wird bei der Entdeckung einer Bedrohung meist auf die kostenpflichtige Version hingewiesen. Bei kostenpflichtigen Produkten hingegen wird der Anwender gleich gefragt, ob der Virus isoliert werden soll, ein Reparaturversuch gestartet oder die Datei gelöscht werden soll.</p>
<p>Die Online-Virenscanner hingegen arbeiten nicht wie ein fest installiertes Anti-Viren Programm. Sie beziehen ihre Daten und die aktuell bekannten Viren aus einem Online Netzwerk. Sie können gut genutzt werden, um ein befallenes System zu reinigen. Die Gefahr besteht allerdings darin, dass während des Reinigungsvorgangs der PC online sein muss. Dadurch kann er über das Internet wieder ferngesteuert werden. Auch arbeitet der Online-Virenscanner ausschließlich auf der Basis der direkten Steuerung. Erst wenn er zur Prüfung aufgefordert wurde, kann der Scanner die Platte oder den kompletten Computer überprüfen.</p>
<p>Sonstige Scanner hingegen überwachen in der Regel den Datenverkehr und führen bei verdächtigen Daten eine bestimmte Aktion aus. Meist wird der Datenverkehr dann gesperrt.</p>
<p><strong><em>Die Firewalls</em></strong></p>
<p>Die Firewalls stellen eine Verbindung zwischen zwei Netzen her, die genau kontrolliert wird. Dabei kommt das private Netzwerk ebenso in Frage, wie eine Verbindung von Netzwerk und Internet. Die Firewall selbst überprüft nun den Datenverkehr zwischen den beiden Netzen. Anhand der vorher festgelegten Regeln werden die einzelnen Datenpakete mitunter nicht mehr durchgelassen, sofern sie vermutlich eine Gefährdung darstellen.</p>
<p><strong>Die Firewall</strong> soll somit die Netzwerke vor unerlaubten Zugriffen schützen und genauso verhindern, dass Hacker auf das Netz zugreifen können. Allerdings ist es nicht Aufgabe der Firewall Angriffe zu erkennen, sie kann lediglich aufgrund der festgelegten Regeln entscheiden, ob bestimmte Datenpakete durch das Netz hindurch gelassen werden oder nicht. Die Firewall besteht dabei meist aus mehreren Komponenten der Soft- und Hardware.</p>
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